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Wie entsteht ein Trend?

Was gefällt heute? Was gefällt morgen? Und am besten: Was gefällt heute und morgen auch noch? Trendsuche ist eine spannende und wichtige Aufgabe bei der Entwicklung erfolgreicher Produkte! Experten unterscheiden hier Mode- und Megatrends. Letztere folgen gesellschaftlichen Entwicklungen, haben komplexere und langfristige Zusammenhänge und betreffen jeden Einzelnen von uns. Entziehen kann sich ihnen niemand.

„Cocooning“ oder „Homing“, heißt solch ein Megatrend: der Rückzug ins Private aus der Suche nach Sicherheit und Geborgenheit heraus. Auch die alles umfassende Digitalisierung ist ein Megatrend, dem bereits die sprichwörtliche „Generation Facebook“ entsprungen ist. Modetrends dagegen sind in der Regel kurzlebiger, entsprechend dem Zeitgeist und äußern sich am augenfälligsten in der Bekleidung. Nicht immer wird deutlich, woraus sie entstehen! Oft sind Minderheiten, Subkulturen oder Milieus die Entstehungsquelle. Wie erspürt man Modetrends? Da gibt es zum einen die auf Statistik fußende Trendforschung, die das Konsumverhalten erfasst. Zum anderen besuchen die Trend-Scouts einschlägige Messen. Auch ist es wichtig, immer über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen:

Sich quer durch den Zeitschriftenkiosk durchlesen, branchenfremde Foren besuchen, kunterbunt Geschäfte durchforsten und sich inspirieren lassen. Mit dem nötigen Gespür für nachhaltige Tendenzen unterscheidet man zwischen kurzfristigen und zukunftsweisenden Modetrends.

Das ist der kreative, der eigentlich geniale Teil – mit all dem Wissen im Gepäck, entwickelt Geuther innovative Produkte, taucht ein in neue Farbwelten, lässt sich treiben in einem Meer von Mustern und Druckdesigns und spürt Modewellen auf.